Noch im Aufbau
Dieses Buch soll Drupal-Einsteiger dabei helfen, sich besser zu orientieren und auch erklären „wie, was“ gemacht wird mit Drupal. Alle Beschreibungen basieren auf der Version 6 von Drupal.
Das Ziel ist nicht MTV oder so nachzubauen, sondern ledig seine private Homepage, Vereinsseite oder ähnliche kleine Website
der Welt präsentieren zu können.
Jedoch sind da erstmal ein paar Fragen, die man sich vorher stellen sollte:
1. Will/Muss ich überhaupt eine eigene Website haben?
2. Welche Inhalte soll meine Website haben?
3. Wie soll meine Domain lauten? (z.B. drupalbasic.de)
4. Welchen Webhoster soll ich nehmen? Mehr Infos!
Hinweis:
Falls du ein Screencast hast, dann lade es irgendwo hoch, gib mir eine Info via E-Mail und ich werde es dann hier einpflegen.
Wenn man nach einer passenden Beschreibung für Drupal sucht, dann wäre „Open-Source-Content-Management-System“ am geeignetsten. Wenn Du ganz neu im Bereich Computer und Drupal bist, wird Dir diese Beschreibung wenig helfen. Open-Source ist eine Software, welche den Quellcode unter bestimmten Bedingungen für jeden zugänglich macht.
Darüber hinaus bedeutet es für Dich als künftiger Drupal-Benutzer, dass Du für Drupal nix bezahlen musst. Du bist dann Teil einer großen Community, welche aus Drupal-Benutzer, -Entwickler sowie -Administratoren besteht. Jeder von der Community unterstützt diesen Open-Source Gedanke, als Beispiel wäre zu nennen, wenn Du mal mit ein Problem nicht weiterkommen, kann es gut möglich sein, dass Du jemand findest, der Zeit dafür aufbringt Dir zu helfen.
Wenn Du mal näher drüber nachdenkst, ist der Open-Source Gedanke gar keine schlechte Idee. Du musst die Website
nicht komplett selbst entwickeln und profitierst vom geballten Wissen der Drupal-Community. Dank der sehr aktiven Community werden die Entwicklungsarbeiten sehr schnell und flexibel voran getrieben, da ggf. Fehler (Bugs), Probleme (Issues) sehr früh erkannt und gemeldet werden. Damit der Entwickler sich mit den Problemen auseinander setzen und ggf. dies beheben kann. Auch Du solltest ein Fehler oder Funktionwunsch via der Issues-Query melden bzw. anfragen. Da ein nicht gemeldeter Fehler/Wunsch auch nicht beseitigt bzw. erfüllt werden kann. (Anmeldung auf drupal.org sowie Englischkenntnisse erforderlich)
CMS-Content-Management-System ist ein Oberbegriff für die Verwaltung von Information (bereitstellen, ändern, löschen) und dies ohne Programmierung deinerseits. Diese Information können in verschiedene Formen dargestellt werden z.b. als Bilder, Texte, Videos, Musik und was man so noch alles im Web präsentieren könnte.
Ein sehr wichtiger Punkt in der Open-Source Gemeinschaft ist sein Wissen weiterzugeben. Man kann Dokumentationen erstellen (Videos, Bücher, Anleitungen etc), seine Designkünste in Form eines Themes
beitragen, ein Modul für Drupal als Programmierer. Wenn Du keins davon kannst oder willst, hast Du die Chance dein Dank mit einer Spende zu vermitteln. Dazu einmal hier lang http://drupal.org/contribute.
Mehr ist dazu, denke ich mal, nicht zusagen. Wie Du Drupal einsetzt, ist natürlich deine Entscheidung.
Mehr zu Open Source und Content-Management-System.
Auch Drupal stellt bestimmte Ansprüche, damit es ausgeführt werden kann. Sollten alle Bedingungen erfüllt sein, aber trotzdem Probleme auftauen. Lohnt sich vielleicht ein Blick in das Handbuch und in die FAQ auf dem Drupalcenter
Ein sehr nützliche FAQ (http://drupal.org/node/59680) erklärt wie man phpinfo benutzt, um Details über sein System zubekommen. Zum Beispiel kann Dir phpinfo sagen, welche Datenbanken du hast und mit welche Version dein System läuft. Phpinfo sagt Dir auch, welche PHP Variablen gesetzt sind sowie viele anderen hilfreiche Dinge.
läuft mit der Version IIS5, IIS6 oder IIS7, wenn die PHP-Einstellung korrekt eingestellt ist.
verwenden oder eine Erweiterung eines Drittherstellers.Drupal wird entwickelt, um Webserverunabhängig zu sein, jedoch haben die Drupal-Entwickler keine oder nur eingeschränkte Berichte über den erfolgreichen Einsatz auf Webservern, die hier nicht aufgeführt sind.
auf diese Einstellung eingeschränkt. Falls Du die Einstellung nicht selbst durchführen kannst, dann frage bitte dein Webhosting-Anbieter, diese für Dich zu ändern.Einige Zusatzmodule und Drupal 5.x benötigen zusätzlich folgende Rechte:
CREATE TEMPORARY TABLES, LOCK TABLES.
Hinweis: Wenn bei dein System/Host MySQL 4.1 oder höher läuft und du die Warnung : „Client does not support authentication protocol requested by server“ erhältst , dann sollte folgende Anweisungen in Betracht gezogen werden, die von MySQL AB zur Verfügung gestellt wird. Es gibt noch ein kleines OS-Problem mit einigen MySQL 5+ Installationen hauptsächlich auf Windows, aber einige Versionen von Unix/Linux sind wohl auch betroffen.
PostgreSQL 7.4 oder höher
Aktuell werden der Microsoft SQL Server und Oracle nicht unterstützt, aber es laufen bereits Bemühungen dies zu unterstützen. Wenn du an dieser Arbeit interessiert bist, dann trete der Enterprise Gruppe bei.
Übersetzung von http://drupal.org/requirements
Die Wahl eines passenden Webhosters ist gar nicht mal so einfach, da viele Faktoren die Wahl beeinflussen.
Aber was einfach ist, ist nicht auf Werbung zu hören. Besonders wenn das Wort „billig“ auftaucht. Das will sagen, nur die eigene Erfahrung, Erfahrungen von Bekannten bzw anderer kann die Qual der Wahl eingrenzen.
Um die Wahl hier schon einzugrenzen, werfe ein Blick auf diese Webhoster und entscheide nach deine Kriterien.
Und klar ist natürlich, dass ein Webhosting-Paket die Systemanforderungen erfüllt haben sollte im Anbetracht auf zukünftige Versionen.
Webhoster: all-inkl.com
Testaccount: http://all-inkl.com/index.php?open=testaccount&sek=webhosting
Webhoster: webhostone.de
Testaccount: http://www.webhostone.de/testzugang.html
Tarifempfehlung: Pro 1500 (Ich habe Pro 3000)
Webhoster: campusspeicher.de
Hinweise: Bevor ihr Drupal dort installieren könnt, müsst ihr via Support-Ticket, den Safe-Mode deaktivieren lassen, da es laut FAQ standardmäßig aktiviert ist.
Webhoster: 24ix.de
Webhoster: Greatnet
Tarifempfehlung: Paket Classic
Webhoster: Webhosting Franken
Webhoster: alfahosting.de
Mehr Infos: siehe Kommentar
Wenn andere Webhoster auch Drupal 6 ermöglichen, dann bitte via Kommentar URL, Tarif ggf. was man ändern muss, um Drupal 6 zum Laufen zu bringen! Ich werde es dann hier mit einpflegen.
Kein Drupaler kommt ohne Werkzeuge aus, somit wir auch nicht.
Firefox http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/
Der Firefox ist dank seiner vielfältigen Addons und wenigen Browserbugs, ein Muss.
Addons für Firefox:
Firebug https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843
Firebug ist ein Tool mit dem man sehr schnell und einfach Fehler findet, IDs, Classen sowie die Kaskarde von CSS heraus bekommt.
Web Developer https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/60 (Deutsche Version unter http://www.erweiterungen.de/detail/Web_Developer/)
Web Developer hat unzählige Werkzeuge onboard was bei der Webentwicklung sehr hilfreich ist.
Colorzilla http://www.colorzilla.com/firefox/
Mit Colorzilla kann man via einer Pipette eine Farbe aus einer Webseite entnehmen und bekommt dann deren Werte. Sowie andere nützliche Funktionen was den Bereich Farbe betrifft.
Notepad++ http://notepad-plus.sourceforge.net
Notepad++ ist ein Open-Source-Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unter MS Windows unterstützt.
File Zilla http://www.filezilla.de
FileZilla ist ein modernes und leistungsstarkes FTP-Programm für Windows, MAC und Linux Betriebssysteme.
Sicher ist sicher. Damit wir nicht eines Tages eine böse Überraschung erhalten, sollten wir unsere Datenbanken auch sichern.
Mysqldumper http://www.mysqldumper.de
Screencast: Installation usw.
Xampp vereint Apache, Mysql, PHP, PHPmyadmin sowie andere Programme. Welche wir laut den Systemanforderung benötigen.
Xampp
http://www.apachefriends.org/de/xampp.html
Screencast: Xampp für Drupal einrichten
Wir benötigen für Drupal sowie andere Komponente ein Entpacker, damit wir die Dateien aus der einzelnen Datei entpacken können.
Winrar http://www.winrar.de
7Zip http://www.7-zip.org/
Pea-Zip http://www.peazip.org
Da bekannterweise Drupal in PHP geschrieben ist, brauchen wir eine Webserverumgebung. Nicht so wie bei reinen HTML, was man auch lokal so ausführen lässt. Wir könnten jetzt natürlich alle Komponente, die wir laut der Systemanforderung brauchen, einzeln lokal installieren, aber das müssen wir dank Xampp nicht.
Außerdem werden wir das Apache Modul ‚mod rewrite‘ aktivieren müssen, weil es standardmäßig bei Xampp deaktiviert ist, damit wir lokal Lesbare URLs (Clean URLs) verwenden können.
Ab und zu sollte man seine Website sichern für alle Fälle. Die Daten von Drupal an sich und ggf. Bilder etc. sind einfach runtergeladen oder via einer Backupfunktion beim Hoster gesichert. Jedoch sieht es bei den Datenbank anders aus, sind die Datenbanken zu groß, bricht der Export des Dumpes bei PHPmyadmin ab. Da in den meisten Fällen für die Erstellung der Sicherung nur 30 sec. zur Verfügung stehen.
Das Tool MySQLDumper stopft diese Lücken und ermöglicht auch Backups/Wiederherstellung von sehr, sehr große Datenbanken.
Der Entwickler hat dazu 3 Screencasts gemacht, um diese Funktionsweise und Einstellung zu erklären.
Zu finden unter http://www.mysqldumper.de/tutorials/.
Jedoch hab ich speziell für Drupal auch eins gemacht, um zu zeigen, was beachtet werden muss bei einer Wiederherstellung eines Backups.
Dieser Screencast stammt nicht von mir, sondern von http://www.screencast.at.
Derzeit gibt es 3 Quellen, die mir z.Z. bekannt sind, wo du Drupal runterladen kannst.
1.Quelle
http://drupal.org/
Die Projektseite von Drupal, wo du auch alle Module
, Übersetzungspakete
, Themes
etc. herunterladen sowie dich ggf. informieren kannst
2.Quelle
http://www.drupalcenter.de
Drupalcenter ist die deutsche Anlaufstelle, wenn du Kontakte zu anderen Drupalern suchst oder auch das ein oder andere Problem im Forum ansprechen willst.
3.Quelle
http://www.yaml-fuer-drupal.de/de/download
YAML für Drupal ist ein Drupal CMS Template
auf der Basis von YAML. Es gibt dort auch ein Komplettpaket inkl. Drupal, welches auch verschiedene Sprachen beinhaltet für eine Internationale Website
.
Damit Du dich mit Drupal anfreunden kannst, solltest Du Drupal erstmal lokal installieren. Zudem ist es auch empfohlen lokal alles zu testen, bevor man es auf dem Webserver überträgt bzw. auf der Live-Website seine gewünschten Änderung durchführt.
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Dieses Screencast stammt nicht von mir, sondern von http://www.screencast.at.
Das Update (6.x auf 6.y) des Drupal-Kerns erfolgt ähnlich wie ein Modul-Update nur im größeren Umfang.
Wie immer gilt zuerst lokal ausprobieren, dann beim Live-Projekt.
Ein Update kann, wie in den folgenden Schritten beschrieben, so durchgeführt werden:
ACHTUNG! Solltest du Zusatz-Module unter /modules installiert/angelegt haben und nicht unter sites/all/modules. Dann den modules Ordner nicht löschen sondern nur die Kern-Module und mit neuen Versionen ersetzen. Und zukünftig Module unter sites/all/modules installieren. Das gleiche gilt für deine Themes.
In den zukünftigen Updates könnte es ggf. vorkommen, dass sich die default.settings.php im Ordner sites\default ändert. (Was ich allerdings bezweifel) Am schnellsten findest Du dies heraus mit ein Vergleichsprogramm. Sollte es mal vorkommen, ergänzt Du in deine settings.php die fehlenden Zeilen und überschreibst/ersetzt die alte default.settings.php mit der neuen.
So das ganze nochmal in Bild und Ton.
Heute gehe ich mit Drupal auf Reisen. Ich zeige in diesem Screencast wie einfach es sein kann seine Drupalinstallation von Server A auf Server B zu bekommen. Zu Demozwecken habe ich als Reiseziel ein Freehoster gewählt, was ich Dir aber für ein ordnungsgemäßes Leben mit Drupal abrate. Was nicht heißen soll, dass der Freehoster schlecht ist, da die Ausstattung recht gut ist, jedoch fehlen ein paar PHP Funktionen.
Für die Datenbanksicherung wurde MySQL-Dumper gewählt.
Module
sind Skripte die Drupal um spezielle Funktionen erweitert. Manche Module sind Teil des Drupa-Core
-Systems (z.B. das Taxonomy oder das Blog-Modul), andere Module (z.B. das Weblink oder das Image-Modul) sind es nicht und können/müssen nachträglich installiert werden.
Alle Module sind als separate Downloads auf drupal.org erhältlich.
Dann kann es sein, dass bestimmte Module andere Module voraussetzen z.B. das Forum-Modul setzt voraus, dass das Comment sowie Taxonomy-Modul aktiviert ist/wird. Wenn das geschehen ist, kann man diese Module solange nicht mehr deaktivieren, bis man das Modul (Forum-Modul) wieder deaktiviert. Das ist eine Schutzmaßnahme, um keine ungewollten Fehlermeldung zu erhalten.
Dann gibt es Module bei den man nix sieht, außer das man es aktivieren kann. Solche Module bieten meist eine API, die von anderen Modulen verwendet wird und somit bestimmte Funktionen nur ermöglichen, wenn das Modul (API) aktiviert ist.
Sehr wichtiger Hinweis! Die Module haben keine Ab-/Aufwärtskompatibilität! Verwenden nur Module, die mit „Recommended for 6.x“ gekennzeichnet sind.
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Wenn das Update-Status Modul aktiviert ist, meldet uns Drupal, wenn eine neue Version eines Modul/Themes auf Drupal.org vorhanden ist. Dazu müssen wir aber nicht nach Drupal.org navigieren sondern können über den Browser das Modul herunterladen, indem auf dem Namen des entsprechenden Moduls geklickt wird.
Kern-Module sind Module die bereits im Standardpaket von Drupal dabei sind. Dabei gibt es 2 verschiedene Arten von Kern-Module. Einmal die Kern-Module die benötigt werden, damit Drupal überhaupt läuft, diese kann man auch nicht ohne Weiteres deaktivieren. Und dann die optionalen Kern-Module, das sind Module wo man sich sagt, die muss man einfach haben oder diese werden häufig für den Aufbau einer Website verwendet. Und deshalb hat man entschieden diese ins Standardpaket von Drupal beizulegen.
Für Drupal 7 ist man am überlegen, ob man das Modul CCK und Views in den Kern mit aufnimmt, da sie sehr häufig verwendet werden. Aber das wirst du auch noch mit bekommen.
Hier eine grobe Übersicht, nähere Erläuterung bzw Screencast etc. sind auf den folgenden Seiten
Kern-Module benötigt:
User
Steuert die Benutzerregistrierung und das Anmeldesystem.
System
Stellt die allgemeine Website-Konfiguration für Administratoren zur Verfügung.
Node
Ermöglicht die Erstellung von Inhalt, der dann auf Seiten angezeigt wird.
Filter
Erlaubt es, Inhalte vor dem Anzeigen zu filtern.
Block
Legt fest, welche Blöcke um den Hauptinhalt angezeigt werden. (Jedoch gibt es Wege auch Blöcke innerhalb des Inhalts (Node) anzuzeigen.)
Kern-Module optional:
Aggregator
Sammelt Inhalte anderer Websites (RSS-, RDF- und Atom-Feeds).
Blog
Ermöglicht es, eine regelmäßig aktualisierte Website oder ein Blog zu betreiben.
Blog API
Erlaubt es Benutzern ihre Inhalte mit Applikationen zu erstellen, die XML-RPC Blog-APIs unterstützen
Book
Ermöglicht den Benutzern Seiten der Website in einer Hierarchie oder Gliederung zu strukturieren (Dieses Modul kommt bei diesem Buch zum Einsatz.)
Color
Ermöglicht es, das Farbschema von bestimmten Themes (z.B. Garland) zu verändern.
Comment
Ermöglicht Besuchern das Kommentieren von Inhalten.
Contact
Ermöglicht die Benutzung von benutzerspezifischen und allgemeinen Kontaktformularen.
Content translation
Ermöglicht die Übersetzung von Inhalt in unterschiedlichen Sprachen.
Database logging
Protokolliert und zeichnet Systemereignisse in der Datenbank auf.
Forum
Ermöglicht Diskussionen über beliebige Themen.
Help
Verwaltet die Anzeige der moduleigenen Hilfetexte.
Locale
Fügt ein Sprachenbehandlungs-Funktionen hinzu und aktiviert die Übersetzung der Benutzeroberfläche in andere Sprachen als Englisch.
Menu
Ermöglicht es das Navigationsmenü zu bearbeiten oder neue hinzuzufügen.
OpenID
Ermöglicht Benutzern die Anmeldung an der Website per OpenID.
Path
Ermöglicht das Umbenennen von URLs.
PHP filter
Ermöglicht ausführbaren PHP Code einzufügen.
Ping
Informiert andere Seiten über Aktualisierungen auf dieser Website.
Poll
Ermöglicht Umfragen zu verschiedenen Themen in Form von Multiple-Choice-Fragen zu erstellen.
Profile
Unterstützt konfigurierbare Benutzerprofile.
Search
Aktiviert eine Suchfunktion für die Website.
Statistics
Protokolliert Zugriffsstatistiken über die Website.
Syslog
Protokolliert und zeichnet Systemereignisse im Systemprotokoll auf, welches auf dem Betriebssystem installiert sein sollte. (Das ist aber für kleine Websites nicht notwendig)
Taxonomy
Ermöglicht die Kategorisierung von Inhalten.
Throttle
Ermöglicht eine automatische Lastreduzierung für die Website.
Tracker
Ermöglicht das Auflisten der neuesten Benutzerbeiträge.
Trigger
Ermöglicht Aktionen auf bestimmte Systemereignisse auszulösen, z. B. wenn neuer Inhalt erstellt wurde.
Update status
Überprüft den Status nach verfügbaren Aktualisierungen für Drupal und der installierten Module und Themes.
Upload
Ermöglicht es Benutzern, Dateien hochzuladen und an andere Inhalte anzuhängen. (z.B. unter diesem Inhalt könnte ein Anhang zum Downloaden stehen.)
Wie die Kurzbeschreibung des User-Moduls schon sagt: „Steuert die Benutzerregistrierung und das Anmeldesystem“, aber was steckt dahinter?
In Drupal sind nach der Installation 2 Rollen vorhanden, die Drupal verwendet zur Unterscheidung zwischen angemeldeter Benutzer(Authentifizierter Benutzer) und nicht angemeldeter Benutzer (Gast) .
Und wo wirst du als Admin eingeteilt? In die Authentifizierter Benutzer-Rolle. Aber da du bei der Installation dich als Benutzer #1 angemeldet hast, erhältst du alle Berechtigungen sowie die Benutzer-ID 1, also immer gut auf deine Anmeldedaten achten.
Und jeder weitere Besucher der sich anmeldet, erhält eine eindeutige ID, die sich immer um eins erhöht. Sollte ein Besucher gelöscht werden, dann erhält ein neuer registrierter Benutzer nicht die alte ID, sondern eine neue, die es bisher noch nicht gab.
Wie sich die Benutzer anmelden können oder ob sie es überhaupt dürfen, kann man als Admin unter Verwalten>>Benutzerwaltung>>Benutzereinstellung festlegen. Auf der gleichen Seite legt man auch die verschiedene Emails, die Benutzer je nach Situation erhalten kann, fest. Sowie die Unterstützung für Signaturen, Unterstützung von Benutzerbildern und die Richtlinien der Registrierung und der Benutzerbilder.
Aber genug der Worte ein paar Bilder in Farbe und Ton.
Das Systemmodul ist das Fundament einer Drupal-Website. Es stellt die grundlegende Funktionalität bereit wie etwa das Caching, die Aktivierung bzw. Deaktivierung von Modulen und Themes, den Aufbau und die Anzeige der Verwaltungsseiten sowie die Konfiguration grundlegender Einstellungen der Website. Zudem enthält es die wichtigsten Wartungskomponenten von Drupal. Andere Module und Themes setzen auf dem Systemmodul auf und erweitern dessen Funktionalität bei Bedarf.
Das System-Modul stellt folgende Funktionalitäten bereit:
Mit dem Node-Modul, welches zu den benötigen Kern-Module gehört, ist es erst möglich, dass zu machen, was eine Website ausmacht, nämlich Inhalte oder Informationen den Besuchern darstellen.
Diese Inhalte werden durch ein Eingabeformular erstellt, welche mind. ein Titel haben muss. In Drupal wird gesagt, dass diese Inhalte, die wir erstellen, ein Node ist. Sei es reiner Text wie dieser oder auch Bilder, Musik usw. einzeln oder gemischt wie hier.
Jetzt könnte man natürlich all diese vers. Formen von Inhalte durch ein einziges Eingabeformular erstellen, was auch möglich ist. Aber da wären wir mit der Unterscheidung der Inhalte sowie Einstellungen beschränkt.
Deshalb wird uns in Drupal, um diese Einschränkung aufzuheben, eine Möglichkeit durch das Node-Modul geboten, die Inhalte mit verschiedene Inhaltstypen zu erstellen.
Nach der Installation haben wir 2 Inhaltstypen, einmal Story (Artikel) und Page (Seite). Beide Inhaltstypen sind vom Aufbau des Eingabeformulars sowie Einstellungsmöglichkeiten gleich. Sie unterscheiden sich nur von der Typenbezeichnung.
Dadurch, dass sie vers. maschinen-lesbare Typenbezeichnung haben, kann man sie auch erst unterscheiden bzw. Drupal.
Es ist allgemein üblich, dass man den Inhaltstyp Seite für Seiten verwendet, die sich selten ändern, nicht allzu wichtig sind oder den Besucher nicht auffordern soll, mit dem dargebotenen Inhalt zu interagieren. Als Beispiel wäre das Impressum, die AGBs usw. standardmäßig ist die Kommentarfunktion für diesen Inhaltstyp deaktiviert.
Der Inhaltstyp Artikel ist dann schon eher geeignet den Benutzer, Besucher aufzufordern seine Meinung via Kommentar abzugeben.
Bei beiden können wir natürlich andere Medien einbinden, wie wir es benötigen, niemand schreibt uns die Art und Weise, wie wir die Inhaltstypen verwenden, vor. Wir können diese auch umbenennen, dann ist z.B. die Typenbezeichnug von Artikel nicht story , sondern artikel.
Jetzt sind wir der Meinung „Ah, das reicht mir nicht“, kein Problem, erstellen wir ein neuen Inhaltstyp und benennen wir diesen nach unseren Wünschen z.B. mit dem Namen „Meine Gedichte“ und als Typenbezeichnung „meine_gedichte“. Wir erlauben Kommentare, wir lassen diese Gedichte standardmäßig auf der Startseite veröffentlichen, wir stellen unter den Themeeinstellung die Autorinformation ein.
Damit könnte man endlos weiter machen und für jeden Typ ein eignen Inhaltstyp erstellen.
Es gibt auch Module die uns die Arbeit abnehmen z.B. das Image-Modul, dieses Modul erstellt uns ein Inhaltstyp Image, den man z.B. nur für Bilder verwenden könnte. Natürlich hat dieses Modul mehr zu bieten, aber dazu an anderer Stelle.
So das ganze etwas in Bild und Ton sowie die vollständige Beschreibung des Moduls.
Das Filter-Modul filtriert und steuert die Eingaben, die Benutzer in die Textbereiche eingeben. Sei es HTML, PHP, Javascript usw. Damit nicht jeder das Gleiche darf oder nicht, werden Eingabeformate angeboten, die man vers. Rollen zuweisen kann. Diese Eingabeformate können vers. Filter zugewiesen werden, die uns Arbeit ersparen oder auch bei bestimmte Dingen helfen können. Durch zusätzliche Module lässt sich das Filter-Modul erweitern.
Die folgende Liste zeigt die Filter an, die im Kern schon dabei sind.
Zur Auswahl stehen:
Jetzt gibt es noch ein Eingabeformat, der nennt sich „FULL HTML“, mit diesem können wir alles an HTML eingeben was es gibt ohne das der HTML-Filter uns dazwischen funkt. Die anderen Filter bleiben dank ihre netten Funktion aktiviert.
Wir als Admin haben also die Auswahl zwischen „Filtered HTML“ und „FULL HTML“. Und hätten die Möglichkeit bei beiden die Filter zu deaktivieren und somit könnte jeder FULL HTML verwenden. Aber das machen wir natürlich nicht, wir belassen bei „Filtered HTML“ mindesten den Zeilenumbruchkonverter sowie HTML Filter. Nehmen vielleicht die vordefinierten HTML-Tags raus, sodass wirklich 100%ig kein HTML erlaubt ist, aber sonst sollte da nix verändert werden.
Wenn wir jetzt aber ein bestimmten Authentifizierter Benutzer oder mehrere auch „FULL HTML“ erlauben wollen, müssen wir eine dritte Rolle z.B. Texter anlegen, „FULL HTML“ diese Rolle Texter zuweisen und dann uns den/diejenigen Benutzer schnappen und ihn in die Rolle Texter stecken. Und diese Benutzer hätten wie wir die Möglichkeit, bevor sie Inhalte abspeichern, das Eingabeformat auszuwählen.
Wir haben natürlich noch mehr Einstellungsmöglichkeiten, z.B. können wir bestimmen, was passiert wenn verbotene HTML-Tags verwendet werden. Sollen sie angezeigt werden (z.B. so <strong>Hallo Welt</strong> ) oder sollen die Tags verschwinden und nur Hallo Welt zu lesen sein.
Dann können wir festlegen, wie lang URLs am Bildschirm zu sehen sein darf. Dabei wird die Funktion an sich aber nicht verhindern. Der Link bleibt immer noch aktiv.
So nun gibt es was zu sehen und das ganze mal in der Praxis.
In diesem Screencast habe ich ausführlich beschrieben und dargestellt was Blöcke sind und wie die Einstellungen zu erfolgen haben.
Das Color-Modul lässt den Administrator die Freiheit das Farbschema bei einem kompatiblen Themes
zu ändern, z.B. kann die Farbe der Hyperlinks, Hintergründe, Text und anderen Theme
-Elemente geändert werden, ohne auch nur eine Datei oder Code erstellen zu müssen.
Das Standardtheme Garland bzw. die fixe Variante Minelli nutzt dieses Modul von Haus aus. Leider reicht es nicht aus, das Modul einfach zu aktivieren, um es ggf. mit ein Theme zu verwenden.
Damit das Modul benutzbar ist, muss die Download-Methode auf öffentlich sein, files-Verzeichnis beschreibbar und ausreichend PHP-Speicher (mind. 25MB).
Um zu schauen, ob die Wahl einen gefällt, erhält man unten immer eine Vorschau der Änderung. Sollte alles nach den Vorstellungen sein, muss man nur noch unten abspeichern und das Theme wird in jeweiligen Farben angezeigt.
Achtung! Sollten manuelle Änderung an den Stylesheets des Themes geändert werden, muss diese Einstellungsseite einmal abgespeichert werden. Da Drupal bei Änderungen bei dieser Einstellungen im css-Verzeichnis innerhalb des files-Verzeichnis eine Kopie der original Stylesheets angelegt. Und ohne erneutes abspeichern, würde Drupal das direkte Bearbeiten an der original CSS-Datei ignorieren.
Unterhalb der Betreff Spalte können wir direkt zum Kommentar springen; bei der Autor Spalte zum Profil des Kommentierenden; bei der Posted in Spalte zum Beitrag, zu dem der Kommentar abgegeben wurde und unterhalb der Operationen Spalte können wir den Kommentar bearbeiten.
Ganz links gibt es Checkboxen, um Kommentare auszuwählen; die oberste Checkbox wählt alle aus. Wenn das geschehen ist, kann aus der Auswahlliste eine Option gewählt und anschließend auf Aktualisieren geklickt werden. In beiden Teilbereiche ist die Option Kommentar löschen vorhanden. Zusätzlich ist im Teilbereich für veröffentlichte Kommentare, die Option Kommentar zurücknehmen vorhanden.
Im Bereich der Moderations-Warteschlange ist das genau umgekehrt, dort kann dann zusätzlich ein Kommentar veröffentlicht werden.
vorgenommen. Zu erreichen unter Verwalten >>Inhaltsverwaltung >>Inhaltstyp und dann auf bearbeiten klicken. Dort befindet sich wie in der 3. Abb. zu sehen, die Einstellung, die nur für diesen Inhaltstyp gilt.Nach der Installation von Drupal können Kommentare nur für den Inhaltstyp Artikel abgegeben werden.
dafür erteilt wurde. Die Berechtigungen findet man unter Verwalten >>Benutzerverwaltung >>Berechtigung und dann unterhalb der Beschriftung Comment-Modul. (4. Abb - Berechtigungen zum Comment-Modul)Das Kontakt-Modul ermöglicht die Verwendung sowohl persönlicher als auch globaler Kontaktformulare, die die Kommunikation innerhalb einer Website ermöglicht. Während persönliche Kontaktformulare den angemeldeten Benutzern erlauben sich gegenseitig per E-Mail zu kontaktieren, ermöglicht es das allgemeine Kontaktformular, das Benutzer dem/-n Seitenbetreiber/-n eine Nachricht an eine/mehrere E-Mail Adresse/-n zu kommen zu lassen, die vom Administrator festgelegt wurden.
Benutzer können einen Betreff und eine Nachricht in das Kontaktformular eingeben sowie die Option auswählen, dass eine Kopie der Nachricht an ihre eigene Adresse geschickt werden soll.
Das persönliche Kontaktformular erlaubt es den Benutzern sich gegenseitig via E-Mail Nachrichten zu schicken, während die Empfänger E-Mail-Adressen privat bleiben, da als Absender die eingetragender Website E-Mail-Adresse verwendet wird.
Die Benutzer können ihr persönliches Kontaktformular, durch das Bearbeiten ihres Profils, auf der Mein Konto Seite aktivieren oder deaktivieren. Wenn aktiviert, wird ein Kontaktieren-Tab im Profil angezeigt, welches zum persönlichen Kontaktformular führt des Benutzerkonto. Administratoren haben vollen Zugriff zu all diesen Formularen, auch wenn es deaktiviert wird von ein Benutzer. Das Kontaktieren-Tab wird auf der eignen Profilseite nicht angezeigt, nur bei anderen Benutzern ist es sichtbar.
Das allgemeine Kontaktformular bietet den Gast, die Möglichkeit dem/-n Seitenbetreiber/-n eine Nachricht zu hinterlassen. Wenn der Administrator mehrere Kategorien für das Kontaktformular angelegt hat, kann der Benutzer aus einer Kategorieliste wählen, jede Kategorie kann ein oder mehrere Empfänger haben. Die E-Mail Adressen, die innerhalb einer Kategorie definiert wurden, werden nicht angezeigt.
Nur Benutzerrollen mit der Zugriff auf das Allgemeine Kontaktformular-Berechtigung haben Zugriff das Kontaktformular.
Ein Menüpunkt zum allgemeinen Kontaktformular wird automatisch erstellt, den man einem Menü zu ordnen kann, aber standardmäßig deaktiviert. Um ein ähnlichen Link in ein anderen Menü zusätzlich zu erhalten, erstelle ein Menüpunkt der auf den Pfad „contact“ verweist.
Das allgemeine Kontaktformular kann auf der Kontaktformular-Einstellungsseite mit zusätzlichen Information angepasst erweitert werden (wie physischen Standort, Postanschrift, und Telefonnummer). Die Einstellungsseite enthält auch Konfigurationsoptionen für die maximale Anzahl der Kontaktformular-Übermittlungen, die pro Stunde ein Benutzer ausführen kann sowie ob das persönliche Kontaktformular der Benutzern standardmäßig aktiviert oder deaktiviert sein soll.
Und nicht vergessen zum Schluß die Berechtigungen zu setzen. Wenn die nicht registrierten Benutzer(Gast) sowie registrierten Benutzer (Authentifizierter Benutzer) etc. das allgemeine Kontaktformular (wie hier rechts oben) verwenden dürfen. Die Berechtigung lautet „Zugriff auf das allgemeine Kontaktformular“.
Das Dblog-Modul überwacht das System, durch Erfassung der Systemereignisse in einem Protokoll, um durch eine autorisierte Person zu einem späteren Zeitpunkt überprüft zu werden. Administratoren erhalten damit einen schnellen Überblick der Aktivitäten der Website
. Die Protokolle zeichnet auch die Abfolge von Ereignisse auf, was bei der Fehlerbeseitigung sehr hilfreich ist.
Das Dblog-Protokoll ist eine einfache Liste der aufgezeichneten Ereignisse, die Nutzungsdaten, Leistungsdaten, Fehler, Warnungen und operative Informationen enthält. Administratoren sollten den dblog-Bericht in regelmäßigen Abständen überprüfen, um sicherzustellen, dass die Website einwandfrei funktioniert.
Nach der Drupal-Installation ist dieses Modul bereits aktiviert und somit werden mit der ersten Sekunden Ereignisse protokolliert.
Das Help-Modul bietet kontextabhängige Hilfe bei der Benutzung und Konfiguration von Drupal und seiner Module
. Es ist eine Ergänzung zu dem ausführlicheren Online-Drupal-Handbuch. Das Handbuch enthält möglicherweise aktuellere Informationen, ist um hilfreiche Kommentare von Nutzern ergänzt und dient als maßgebliche Referenz für alle Drupal-Dokumentationen.
Bereits nach der Installation ist dieses Modul schon aktiviert und man kann sofort unter Verwalten>>Hilfe darauf zu greifen.
Jedoch nutzt nicht jeder Entwickler diese Schnittstelle, um seine Benutzer ggf. bei der Benutzung und Konfiguration zu helfen.
Als Beispiel hier die Hilfeseite des Block
-Moduls.
Das Menu-Modul stellt eine Oberfläche zur Steuerung und Anpassung von Drupals mächtigem Menüsystem zur Verfügung. Menüs sind hierarchische Mengen von Verknüpfungen zur Navigation auf der Website und werden mit Hilfe von Drupals flexiblem Blocksystem platziert und dargestellt.
In der Grundeinstellung werden bei der Installation drei Menüs erzeugt: Navigation, Hauptlinks (Primary Links) und Nebenlinks (Secondary Links).
Das Navigationsmenü enthält die meisten Verknüpfungen, die zur Arbeit und Navigation auf der Website nötig sind und wird häufig entweder in der linken oder rechten Seitenleiste angezeigt. Die meisten Drupal-Themes bieten auch Unterstützung für Hauptlinks und Nebenlinks, diese könnten entweder im Kopf- oder Fußbereich oder einen anderen Bereich zugeordnet werden. In der Grundeinstellung enthalten Hauptlinks und Nebenlinks keine Menüpunkte, ihnen können aber Menüpunkte hinzugefügt werden.
Das Update_Status-Modul informiert uns kurz gesagt über Aktualisierungen vom Drupal-Kern und der installierten Komponenten.
Wenn das Modul nicht installiert/aktiviert ist, erhält man erstmal unter Verwalten die Standard-Warnung.
Aber da wir diese Aktualisierungsbenachrichtigungen nutzen möchten, folgen wir den Link zur Modul-Verwaltungsseite und aktivieren das Modul.
Sollte diese Benachrichtigung aus irgendein Grund nicht benötigt werden, dann kann das Modul Update Notifications Disable die Warnungen abstellen.
Das Aggregator-Modul ermöglicht es uns Inhalte von anderen Websites, die Form von Feeds unter Verwendung eines der standardisierten XMLbasierten Format bereitstehen müssen, in unsere Website anzuzeigen.
Unterstüzte Formate des Aggregator-Moduls sind RSS, RDF und Atom.
Das Aggregator-Modul versteckt seine Einstellung unter Verwalten >> Inhaltsverwaltung >> Feed Aggregator.
Dort finden wir 2 leere Tabellen einmal die Feed-Übersicht und die Kategorie
-Übersicht. Um also Inhalte von Websites in unsere anzuzeigen, müssen wir erstmal die passende Website suchen und schauen, ob diese Feeds überhaupt anbietet.
Ist dies der Fall kopieren wir den Link zum Feed und klicken dann in den Einstellungen zum Modul oben auf den Tab "Feed hinzufügen" und füllen dort die Felder Titel sowie URL aus. Bei der Einstellung Aktualisierungsintervall sollte man beachten wie oft der Feedanbieter neue Inhalte anbietet. Wenn ein Feedanbieter alle 2 Tage nur neuen Inhalt erstellt, müssen wir also Drupal nicht alle 15 Minuten nachschauen lassen.
Falls du mehrere Feeds aggregieren lassen willst, kannst du diese Feeds kategorieren lassen für eine bessere Übersicht und Darstellung. Eine Kategorie für die Feeds legst du über den Tab Kategorie hinzufügen fest. Dort wird einfach der Name der Kategorie eingetragen, optional kann auch eine Beschreibung für die Kategorie festgelegt werden.
Da wir nun eine Kategorie haben, können wir unsere Feeds kategorieren. Das können wir mit neuen Feeds oder mit bestehende Feeds machen. Die Zuordnung befindet sich dann unter der Einstellung für den Aktualisierungsintervall des Feeds.
Manche Feeds benutzen relative URLs in ihren Inhalten, was dann zu 404 Fehlern führen kann auf der eigene Seite oder auch Bilder, die man später nicht haben möchte in den aggregiertem Inhalt.
Um das zu verhindern müssen wir in den Einstellungen des Moduls auf "Einstellungen" klicken. Dort befindet sich ein Textfeld indem wir neue HTML-Tags hinzufügen können und damit diese Tags erlauben für die Ausgabe oder bestehende entfernen, um diese entfernen zu lassen.
Wer aufmerksam ist, hat sicherlich bemerkt das sich im Menü ein Menüpunkt Feed Aggregator eingeschlichen hat, ein Klick darauf führt uns zu einer noch leeren Seite, dort werden dann später alle neuen Feedeinträge der aggregierten Feeds angezeigt, vergleichbar mit dem Menüpunkt "Neue Beiträge" des Tracker-Moduls.
Gehen wir zurück zu der Hauptseite des Moduls und lassen wir Drupal, die ersten Inhalte der Feeds abholen. Dazu klicken wir in der entsprechende Zeile der Tabelle auf Einträge aktualisieren. In der Übersicht sieht man nun wie viele Einträge abgeholt worden sind. Wenn dort eine Zahl > 0 steht, können wir schonmal den ersten Erfolg feiern.
Wenn wir jetzt wieder auf "Feed Aggregator" klicken im Menü, sehen wir nun untereinander gereiht die neusten Einträge. Ebenfalls im Menü finden sich dann die Menüpunkte Kategorien und Quellen.
Ebenfalls hat Drupal uns zu jeder Kategorie/Quelle ein neuen Block
erstellt, der uns ebenfalls die neuesten Einträge als Titel anzeigt. Bei jedem Block lässt sich einzeln einstellen wieviele Einträge angezeigt werden soll.
Da mit dem Kern-Paket sowie die beiliegenden Module natürlich nicht alles ausgeschöpft ist, was man so mit ein CMS anfangen kann. Entwickeln Benutzer der Drupal-Community zusätzliche Module für Drupal.
Das FCKeditor-Modul erlaubt Drupal, Textfelder mit ein Rich-Text oder WYSIWYG Editor zu ersetzen. Dieser Editor bringt viele von den leistungsstarken Funktionalitäten der bekannten Desktop-Editoren wie Word ins WWW. Er ist verhältnismäßig übersichtlich und benötigt keine Installation auf dem Client-Computer.
1. Den Editor selbst, da das Modul den Editor nur implementiert, um ihn unter Drupal verwenden zu können.
Downloadseite hier.
(Möglicherweise ist bereits eine neue Version vorhanden.)
2. Das Modul, welches wir auf der Projectseite runterladen. Dort werden aktuell 2 Versionen angeboten. Einmal als Recommended for 6.x und Supported for 6.x. Ich empfehle auch lieber erstmal die Empfohlene Version.
3. Dann gehst ans Entpacken, da gibt es 2 Wege. Entweder erst entpacken und dann weiter arbeiten oder direkt aus dem Entpacker-Dialog ins entsprechende Verzeichnis entpacken.
3.1. Als erstes müssen wir das Modul nach sites/all/modules entpacken.
3.2.Dann entpacken wir den Inhalt des Editors nach sites/all/modules/fckeditor, da wo die COPY_HERE.txt Datei liegt (Pfad: fckeditor/fckeditor).
4. Das ist dann die Endphase, der FCKeditor wird wie jedes andere Modul installiert
Bevor du den FCK auf dein Webserver hochlädst etc. , probiere ihn erst lokal aus und sollte es lokal klappen, dann weißt du, dass irgendeine Webserver-Einstellung falsch sein könnte, wenn du bei der Installation auf dem Live-Webserver ein Fehler etc. erhältst. Da ein Anwendungsfehler ausgeschlossen sein sollte, weil die lokale Installation vom FCK ja auch keine Probleme darstellte. („Wald vor Bäume nicht sehen“-Phänomen nicht inbegriffen)
Die angefügte config.php kann mit der vorhandene config.php überschrieben werden oder man schaut sich die Unterschiede mit ein sogenannten Diff Programm an und passt seine eigene config.php an. (Pfad zur Datei sites/all/modules/fckeditor/fckeditor/editor/filemanager/connectors/php/config.php)
Wenn man den integrierten Dateibrowser nutzen möchte, dann bitte folgendes nicht vergessen.
unter sites/default/settings.php die $cookie_domain (Zeile 158) setzen, sonst behauptet der FCK, das der Connector nicht funktioniert.
ACHTUNG! ACHTUNG! GROßE WARNUNG aus der Praxiserfahrung!
Wenn ihr die Domain aufruft und sich folgend aufbaut:
http://example.com/drupal/. Dann setzt NICHT die Cookiedomain auf http://example.com/drupal/ sondern auf http://example.com. Sonst werden die Cookies nicht gesetzt und ihr könnt euch nicht anmelden. Außer komischerweise mit dem Browser Konqueror, da konnte man sich trotzdem anmelden.
Original:
# $cookie_domain = 'example.com';
Entkommentiert und angepasst:
$cookie_domain = 'http://drupalbasic.de';//eure Domain
| Anhang | Größe |
|---|---|
| config.zip | 2.46 KB |
Um das Erscheinungsbild der Website
zu ändern, kann man andere Themes
, die im Core
dabei sind, von der Drupal-Community bereitgestellt wurden oder selbst erstellte Themes aktivieren.
Auf der Website Theme Garden kann zwischen verschiedene Themes hin und hergeschaltet werden und man erhält schon mal ein ersten Eindruck vom Theme.
Unten rechts bei der Steuerleiste ist ein Button für Fullscreen
* Für die optimale Wiedergabe des Videos warten Sie bitte, bis das ganze Video geladen ist